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정언적 명법에 대한 비판적 검토 ― 보편화함으로써 생기는 모순을 중심으로 ―

원문정보

Eine kritische Überprüfung des kantischen kategorischen Imperatives - Hinsichtlich des Widerspruchs in der Verallgemeinerung ―

주광순

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초록

영어

Hier geht es um die kritische Üerprüung des kantischen kategorischen Imperativs. Es ist wichtig fü die deontologische Ethik, das oberste Prinzip der Moralitä zu finden wie den kategorischen Imperativ. Kant aber hat behauptet, alle Materie völig säbern zu müsen, was zu verschiedenen Missverstädnissen gefürt hat. Aber wer z.B. den Formalismus schäfer als Kant selbst formuliert, dem fält es anschließend leicht, ihn als unmölich zu kritisieren. 1. Deswegen ist es zu erkläen, dass Kant nicht durch die Deduktion aus dem kategorischen Imperativ, sondern durch die Prüung von materialen Maximen mit diesem konkrete Pflichten gesucht hat, was es zur Folge hat, dass die kantische Ethik ’Maximenethik charakterisiert wird.
2. Die Absicht Kants wird dadurch deutlich gemacht, den ersten Schritt, in dem Kant den kategorischen Imperativ sucht, von dem zweiten zu unterscheiden, in dem er aus diesem Pflichten ableitet. 3. Es ist nun nöig, klar zu werden, dass im zweiten Schritt der kategorischen Imperativ das Kriterium nicht nur fü
Legalitä, sondern auch fü Moralitä ist. 4. Der kategorische Imperativ kann ein Kriterium fü Verbote zugleich nur eines fü Erlaubnis, aber nicht fü Gebote sein. 5. Obwohl Kant behauptet hat, dass die Ableitung inhaltlich bestimmter Pflichten ’klar in die Augen fält , ist es nicht wahr. Das will ich zeigen, indem ich mit seinen Kritikern und Verteidigern diskutiere. Die Kritik Hegels weist darauf hin, wie leicht es ist, die vom kategorischen Imperativ geforderte Verallgemeinerung mit der bloß logischen zu verwechseln; Schopenhauer hat uns zur Kenntnis gebracht, wie schwer es, wenn man das Prüverfahren des kategorischen Imperativs psychologisch untersucht, ist, uns vor dem Verdacht zu verteidigen, dass der letzte Grund fü den normativen Charakter der Egoismus sei. Um mich aus dieser Verlegenheit zu ziehen, behandle ich bezülich von dem Widerspruch des ”Denken-Könen bzw. des ”Wollen-Könen P.W.Taylor, H.J.Paton, D.Henrich und O.Höfe.

한국어

이 글은 칸트의 정언적 명법을 비판적으로 분석한 것이다. 의무론적 윤리학에서 정언적 명법과 같은 도덕성의 최고 원리를 발견하는 것은 매우 중요하다. 그런데 칸트가 정언적 명법을 도출해 가는 과정에서 질료를 전적으로 배제한다고 주장하기 때문에 여러 가지 오해가 생겼다. 그러나 이것은 그를 그 스스로가 한 것보다 더 심한 형식주의로 오해했기 때문에 생겨난 것이 많다. 그러므로 첫 째로 해명해야 하는 것은 칸트가 정언적 명법으로부터 연역해 냄으로써가 아니라, - “준칙 윤리학”이라고 부를 수 있을 정도로 - 질료를 지니고 있는 준칙을 검토해 봄으로써 구체적인 의무들을 도출한다는 점이다. 둘 째는 1) 정언적 명법을 도출하는 단계와 2) 그로부터 의무들을 도출하는 단계를 구분하여 칸트의 의도를 분명하게 하는 일이다. 셋 째로 2)의 단계에서 정언적 명법은 단지 ‘적법성(Legalitä)’만을 검토하는 것이 아니라, ‘도덕성’조차 검사하는 기준이라고 하는 점을 밝히는 일이다. 넷 째는 정언적 명법으로 찾아 낼 수 있는 의무는 ‘허용’과 ‘금지’ 뿐이지 ‘명령’은 불가능하다는 점을 밝힌다. 그리고 나서 마지막으로 칸트가 2)의 단계가 아주 쉽다고 공언했음에도 불구하고 결코 그렇지 않음을 비판가들과 옹호자들을 통해서 검토한다; 가장 과격한 비판가인 헤겔과 쇼펜하우어를 이용하여 정언적 명법이 요구하는 보편화를 논리적 보편화로 오해하기가 얼마나 쉬운가와 심리분석적인 방법으로 규범의 궁극적인 근거를 물을 경우에 ‘이기심’이라는 혐의를 벗어나는 것이 얼마나 어려운가를 밝힌다. 이를 위해서 어떤 준칙을 보편화할 경우에 ‘사고 가능함’/‘원함 가능함’의 모순에 관해서 P.W.Taylor, H.J.Paton, D.Henrich 그리고 O.Höfe를 다룬다.

목차

요약문
 1. 서론
 2. 정언적 명법의 도출
  2.1. 정언적 명법의 정의
  2.2. 질료의 전적인(?) 배제
 3. 순수 실천이성의 근본 법칙으로서의 정언적 명법
 4. 실천법칙들의 도출
 5. 정언적 명법의 유용성에 대한 비판적 검토
  5.1. G.W.F.Hegel
  5.2. P.W.Taylor
  5.3. A.Schopenhauer
  5.4. H.J.Paton
  5.5. D.Henrich
  5.6. O.Höffe
 6. 결론적 논평
 참고문헌
 Zusammenfassung

저자정보

  • 주광순 Joo, Kwang-Sun. 부산대학교 철학과 교수

참고문헌

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