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욕망의 역사성 II ― 욕망의 공간성과 시간성을 중심으로 ―

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Geschichtlichkeit der Begierde

박만준

대동철학회 대동철학 제28집 2004.12 pp.1-22
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초록

영어

This Thesis is Die vorliegenden Untersuchungen bewegen in drei Richtungen.
1. Die Wahrheit des Bewußtsein ist das Selbstbewußtsein und dieses der Grund von
Bewußtsein.
Das Selbstbewußtsein in seiner Unmittelbarkeit ist Begierde, - der Widerspruch seiner
Abstraktion, welche objektive sein soll, seiner Unmittelbarkeit, welche die Gestalt eines äußeren Objekts hat und subjektiv sein soll.
Daher das Selbstbewußtsein weiß sich an sich im Gegenstands, der in dieser Beziehung dem Triebe gemäß ist. Das gegebene Objekt wird hierin ebenso subjektiv gesetzt, als die Subjektivität sich ihrer Einseitigkeit entäußert und sich objektiv wird.
2. Das Selbstbewußtsein in seiner Unmittelbarkeit ist Begierde. Und es ist zugleich die Leiblichkeit des Selbstbewußtsein, in welcher es als in seinem Zeichen und Werkzeug sein eignes Selbstgefühl sowie sein Sein für andere und seine es mit ihnen vermittelnde Beziehung hat. Es ist der Grund von Raumlichkeit des Begiede und der äßerliche oder erscheiende Anfang der Geselschaft und Staaten.
Aber die Negativität, die sich als Punkt den Raum bezieht und in ihm ihre Bestimmungen als Linie und Fläche entwickelt, ist in der Sphäre des Außersichseins ebensowohl für sich und ihre Bestimmungen darin, aber zugleich als in der Sphäre der Außersichseins setzend, dabei als gleichültig gegen das ruhige Nebeneinander erscheiend. So für sich gesetzt, ist sie die Zeit. Die Zeit ist die negative Einheit der Außersichseins.
3. Prozeß des Anerkennens ist ein Kampf. Und der Kampf des Anerkennens geht also auf Leben und Tod. Das Leben wesentlich als die Freiheit ist. So endigt sich der Kampf zunächst als einseitige Negation mit der Ungleichheit, daß das eine der Kämpfenden das Leben vorzieht, sich als einzelnes Selbstbewußtsein erhält, sein Anerkanntsein jedoch aufgibt, das andere aber an seiner Beziehung auf sich selbst festhält und vom ersten als dem Unterworfenen anerkannt wird, -das Verhältnis der Herrschaft und Knechtschaft. Und der Kampf des Anerkennens und die Unterwerfung unter einen Herrn ist die Erscheinung, aus welcher das Zusammenleben der Menschen, als ein Beginnen der Staaten, hervorgegangen ist.
Das allgemeine Selbstbewußtsein ist das affirmative Wissen seiner selbst im anderen Selbst, deren jedes als freie Einzelheit absolute Selbständigkeit hat, aber, vermöge der Negation seiner Unmittelbarkeit oder Begierde, sich nicht vom anderen unterscheidet, allgemeines Selbstbewußtsein und objektive ist und die reelle Allgemeinheit alss Gegensietigkeit so hat, als es im freien anderen sich anerkannt weiß und dies weiß, insofern es das andere anerkannt und es frei weiß.

한국어

이 글은 인간의 존재 가능성을 묻는 물음에서 출`발한다. 그리고 이 물음에 대한 해답을 ‘욕망의 역사성’을 중심으로 밝혀보고자 한다. 인간은 자기의식으로 존재하며 자기의식은 ‘욕망’이다.
그리고 욕망은 본질적으로 소외이다. 욕망은 소외를 통해 그 자신의 정체와 본질을 드러낸다. 욕망은 이중적인 지향성을 가지고 있다. 하나는 횡적􍿞공간적 지향성이고 다른 하나는 종적􍿞시간적 지향성이다. 자기의식은 끊임없이 자신의 결핍을 욕망하면서 실현하고, 그 과정은 자신의 존재 가능성에로 나아가는 초월의 과정이다. 그리고 이렇듯 자신의 존재 가능성을 향하여 초월한다는 점에서 자기의식의 관계 체계는 객관적􍿞자연적 세계의 관계 체계와 구별된다. 자연적 세계는 외재적 관계 속에서 다만 횡적 이행의 관계 체계를 이룰 뿐 종적 초월을 행할 수 없다. 세계는 자기의식을 통하여 비로소 그 전체가 유기화 된다. 그리고 이렇듯 유기화된 총체성이 곧 역사이다. 역사는 인간이 그 자신의 노동을 통하여 지속적인 존재의 터전으로서 자연과 하나의 조화로운 통일상을 이루는 데서 성립한다. 역사는 오직 인간의 역사이며, 인간만이 역사를 창조한다.

목차

요약문
 1. 서론
 2. 욕망의 구조
 3. 욕망의 공간성
 4. 욕망의 시간성
 5. 욕망의 역사성
 6. 맺음말
 참고문헌
 Zusammenfassung

저자정보

  • 박만준 Park, Man-Joon. 동의대학교 철학과 교수

참고문헌

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