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욕망의 역사성(I) ― 욕망이 펼치는 역사적 공간성을 중심으로

원문정보

Begierde und Geschichte

박만준

대동철학회 대동철학 제23집 2003.12 pp.1-17
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초록

영어

Die vorliegenden Untersuchungen bewegen in drei Richtungen.
1. Das Selbstbewußtsein in seiner Unmittelbarkeit ist Einzelnes und Begierde, ― der Widerspruch seiner Abstraction, welche objektive sein soll, oder seiner Unmittelbarkeit, welche die Gestalt eines äußeren Objekts hat und subjektive sein soll. Für die aus dem Aufheben des Bewußtseins hervorgegangene Gewißheit seiner selbst ist das Objekt und für die Beziehung des Selbstbewußtseins auf das Objekt ist seine abstrakte Idealität ebenso als ein Nichitiges bestimmt.
2. Die Dialektik, welche seine Natur ist, sich aufzuheben, existiert hier als jene Tätigkeit des Ich.
Das gegebene Objekt wird hierin ebenso subjektive gesetzt, als die Subjektivität sich ihrer Einseitigkeit entäußert und sich objektive wird.
Das Aufheben der Einzelheit des Selbstbewußtsein war das erste Aufheben. es ist damit nur als besonders bestimmt. Dieser Wiederspruch gibt den Trieb, sich als freies Selbst zu zeigen und für den Anderen als solches da zuu sein, -den Prozeß des Anerkennens.
3. Der Kamph des Anerkennens ist die Erscheinung, aus welcher das Zusammenleben der Menschen, als ein Beginnen der Staaten, hervorgegangen ist. Und es ist das notwendige Moment im Übergange des Zustandes des in die Begierde und Einzelheit versenkten Selbstbewußtsein in den Zustand des allgemeinen Selbstbewußtsein. Aber es ist nicht substantielles Prinzip der Staaten. Dies allgemeine Widererscheinen des Selbstbewußtseins, der Begriff, der sich in seiner Objektivität als mit sich identische Subjektivität und darum allgemein weiß, ist die Form des Selbstbewußtseins der Substanz jeder wesentlichen Geistigkeit, der Familie, des Vaterlandes, des Staats.

한국어

동물과 인간은 존재론적으로 어떻게 다른가? 동물과 인간은 다같이 주관성으로 해석될 뿐인가? 헤겔에 따른다면, 비록 동물과 인간이 다같이 주관성으로 해석된다고 하더라도 둘 사이에는 분명한 차이가 있다. 다시 말해서 주관 혹은 주체의 가능적 동일성을 실현해 나가는 삶의 내용은 엄청나게 다른 것이다. 그러면 그 차이는 어디서 연유하는 것일까? 이는 곧 인간의 존재 가능성을 묻는 물음이다. 왜냐하면 주체의 가능적 동일성이란 인간에게 있어서는 인간의 존재 가능성을 의미하기 때문이다. 이 글은 이러한 인간의 존재 가능성을 욕망과 '욕망의 역사성'을 중심으로 밝혀보고자 한다. 특히 세계를 의식화 혹은 자기화하는 실천적 의식으로서의 욕망, '의식된 욕망'이라고 해야 할 역사적 공간과 그 공간의 확장에 주목한다. 인간은 단순한 욕망의 충족을 반복하는 것이 아니라 스스로를 발전적으로 해체하면서 통합하는 폭넓은 활동을 전개하는 바, 이렇듯 폭넓게 확장되는 공간이 곧 사회이다.

목차

요약문
 1. 서론
 2. 자기의식의 지향적 구조와 욕망
 3. 자기의식의 자기 소외
 4. 자기의식의 횡적 소외: 욕망의 공간성
 5. 욕망의 공간적 확장
 6. 맺음말
 참고문헌
 Zusammenfassung

저자정보

  • 박만준 Park Man-Joon. 동의대학교 철학과 교수.

참고문헌

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