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그리스 고대 존재론과 용수의 존재론의 비교적 고찰

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Ein Vergleich der antiken griechischen Ontologie mit der des Nagarjunas

주광순

대동철학회 대동철학 제21집 2003.06 pp.179-205
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초록

영어

Die eleatische Seinskonzeption wie z.B. Unveränderlichkeit oder Identität hat die ontologischen Grundlagen des europäischen Denkens bestimmt. Parmenides ist der erste, der behauptet, dass das Sein unwandelbar und mit sich selbst absolut identisch sei, und das entwickelt Platon mit der Modifikation; während jener trotz aller Veränderlichkeit und Mannigfaltigkeit der Welt das Sein als das kugelförmige Eine auffasst, behauptet dieser in der Berücksichtigung der Vielheit der Erfahrungswelt die vielfältigen, unzähligen Ideen als wahrhaft Seiende. Und den Begriff Ousia verwendet Aristoteles, der den Wandel der Welt in seine Ontologie einbeziehen will, für das wahr Seiende. Er versucht, nicht nur die Unveränderlichkeit, sondern auch die Veränderlichkeit in seine Ousiologie aufzunehmen, indem er die Ousia für das Unwandelbare in dem Veränderungsprozess hält. Die Unwandelbarkeit ist also die Grundkonzeption der europäischen Ontologie.
In dem radikalen Gegensatz steht die Ontologie des Nagarjunas. Nach seiner Auffassung ist jedes Seiende, in und an sich betrachtet, keine Substanz, sondern bloß Leerheit. Nagarjuna stellt fest, dass Dinge gegeneinander abhängig seien. Z.B. das Gute und das Schlechte, die Erkenntnis und das erkennende Subjekt, die Substanz und die Eigenschaft, die Substanz und die Materie, die Substanz und die Form, die Ursache und die Wirkung. Jedes davon kann nicht selbständig bestehen, sondern entsteht nur bedingt von dem anderen gegeneinander. Deshalb sind z.B. das Gute und das Schlecht weder absolut identisch, noch absolut verschieden. Das heißt, dass jedes Ding in sich selbst leer ist. Diese Konzeption ist in der buddhistischen Tradition ununterbrochen weiter überliefert und entwickelt worden. Also sind die abendländische Ontologie und die des
Nagarjunas beide als bloß eine Option von den möglichen zu bestätigen.

한국어

서양의 존재론은 불변과 실체의 존재론이다. 불변과 동일성을 존재론의 최고 원리로 삼은 것은 파르메니데스가 시작해서 플라톤이 완성시켰다고 할 수 있을 것이다. 파르메니데스가 변화와 다양성의 현실을 전적으로 무시하고, 존재란 불변의 일자라고 주장했던 것을 플라톤은 현실의 다양성은 인정하여 불변하는 무수한 이데아들로 발전시켰다. 이를 변화와 관련해서 실체 중심의 존재론으로 바꾼 것이 아리스토텔레스이다. 그는 이데아 대신에 실체를 중심에 내세움으로써 변화와 불변을 모두 해명하려고 했다: 변화 속에 있는 불변이 실체로 제시되었다. 그리고 이는 서양철학적 전통 내에서는 자명하게 받아들여져서, 존재론적 논의의 중심을 이루어 왔다. 이와는 전적으로 이질적인 존재론을 용수가 전개했다. 어떠한 것도 그 자체로는 無自性, 空이다. 다만 서로 서로 의존하여 성립한다. 그는 사물들이 서로 서로 밀접하게 연관되어 있음을 통찰했다. 예컨대 선과 악, 인식과 인식주관, 실체와 속성, 실체와 질료, 실체와 형상, 원인과 결과 등이다. 그리고 이들 각각은 모두 독자적으로 존재할 수 없고, 서로 의존되어 성립한다. 그 때문에 이 둘은 완전히 하나라고도 그렇다고 해서 서로 전적으로 다르다고도 말 할 수 없다. 그러므로 그 자체로 보자면 空하다. 다만 서로 서로 의존하여 성립될 따름이다. 이 전통은 또한 불교 속에서 이어져 내려온다. 이렇게 전혀 다른 그리스적 존재론과 용수의 존재론이 이어져 오며 발전하고 있다. 그렇다면 이 두 전통은 모두 가능한 존재론적 선택지라고 할 수 있을 것이다.

목차

요약문
 1. 서론
 2. 고대 그리스의 존재론
  2.1. 파르메니데스
  2.2. 플라톤
 3. 용수의 존재론
  3.1. ‘가는 것의 감’에 대한 비판
  3.2. 운동의 부정?
  3.3. 불일불이(不一不異)
  3.4. 연기의 본질인 相依
 4. 서양적 존재론과 용수 존재론의 비교
 5. 결론적 논평
 참고문헌
 Zusammenfassung

저자정보

  • 주광순 Joo, Kwang-Sun. 부산대학교 철학과 교수.

참고문헌

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