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삶의 정치로서의 친밀성

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Intimität als Politik des Lebens (Intimacy as politic of life)

권수현

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초록

영어

Im Gegenwart stellt sich Sexualität in weitem Sinne als eine soziokuturelle Art und Weise, wie man Sex versteht und praktiziert. Sie ist sowohl ein Bereich, welcher sowohl einen nachhaltigen Einfluss auf die Selbsterfahrung und Sozialisierung von Individuen nimmt, als auch ein Bereich, wo sich eine tiefgreifende Kommunikation sowie Interaktion unter Menschen ereignet. Aus diesem Grund zeichnet sich sie schon als nicht nur ein Problem der Selbstidentität aus, sondern auch als ein politisches Problem; und die politische Interesse für die Sexualität in der modernen Gesellschaft läuft auf das Problem der Demokratie hinaus. Aber die Realität der Intimität, die wir vor uns haben, ist weit entfernt von der Gleichheit oder der Demokratie des privaten Bereichs. Unter der neuen moralen Ordnung des bourgeoisen Zeitalters trat die Intimität zwar als die Verhandlung des persönlichen Verhältnisses zwischen zwei gleichen Menschen ein, aber sie fungierte in Wirklichkeit als eine soziale Vorrichtung für die Unterdrückung der Frauen in Verbindung mit der Forderung der industrialen Kapitalismus und der Ideologie der bourgeoisen Familie. Der gegenwärtige Stand dieser Intimität lässt sich auch schon deutlich zeigen durch Erzählung von Autorinen in der Modernisierungszeit und Interviews mit Ehepaaren über die Sexualität und Intimität. Dennoch kann eine begriffliche Strukturumstellung auf die gleiche Intimität eine neue Perspektive für die Politik des Lebens anbieten. Denn: wenn der Wurzel der Möglichkeit der sich um den öffentlichen Bereich drehenden Reflexivität sowie Kommunikation ans Licht gebracht wird, dann kann er wiederum dienen als eine Grundlage dafür, die Freiheit und Gleichheit im öffentlichen Bereich wirksam werden zu lassen. Das bedeutet, dass die Demokratie des privaten Bereichs eine feministische Solidarität beim modernen Projekt der Menschenbefreiung ist.

한국어

현대사회에서 섹슈얼리티는 포괄적인 의미에서 사람들이 성을 이해하 고 실천하는 사회문화적 방식이다. 그것은 개인에게 있어서 자아형성과 사회화 에 중요한 영향을 미치는 영역이자, 사회에 있어서는 사람과 사람 간에 근본적 인 소통과 상호작용의 영역이다. 그런 까닭에 섹슈얼리티는 자아 정체성의 문제 이자 정치적 문제이고, 섹슈얼리티에 관한 현대사회의 정치적 관심은 민주주의 의 문제로 귀결된다. 그러나 우리가 마주하는 친밀성의 현실은 평등이나 사적 영역의 민주주의와 는 거리가 있다. 부르주아 시대의 새로운 도덕적 질서 하에서 친밀성은 ‘평등한 두 사람의 인격적 관계에 대한 협상’으로 등장하지만 실제로는 산업자본주의의 요구와 부르주아 가정의 이데올로기가 결합한 가운데 여성을 억압하는 사회적 장치로 기능하였다. 이러한 친밀성의 현주소는 근대화 시기 여성작가의 소설과 한국 기혼남녀의 섹슈얼리티와 친밀성에 대한 인터뷰를 통해서 잘 드러난다. 그럼에도 불구하고 평등한 친밀성에로의 개념적 구조변동은 삶의 정치에 대한 새로운 전망을 제시한다. 이는 공적영역 중심의 성찰성과 의사소통 가능성의 뿌 리를 평등한 관계 추구의 사적 영역으로부터 들추어내어, 이를 다시 공적 영역에 서 자유와 평등을 활성화시키는 기초로 삼을 수 있기 때문이다. 이는 사적 영역 의 민주주의가 인간해방을 위한 모더니티 기획의 여성주의적 연대임을 의미한다.

목차

요약문
 I. 친밀성과 민주주의
 II. 친밀성의 현주소
 III. 나가는 말
 참고문헌
 Abstract

저자정보

  • 권수현 Su Hyeon Kwon. 성신여자대학교

참고문헌

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